Schlechtes Geschäft für H&M
Kunden gehen lieber baden statt shoppen

Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Umsätze der Modekette H&M nur um ein Prozent. So wenig Wachstum hatten die Schweden seit mehr als zwei Jahren nicht mehr. Schuld ist das ungewöhnlich warme Wetter.

StockholmDer heiße Sommer hat der schwedischen Modekette H&M im August das Geschäft verdorben. Anstatt zur Shoppingtour trieb es die Europäer eher an den Badestrand: Das ungewöhnlich warme Wetter in vielen Teilen des Kontinents habe die Verkäufe zum Ende des Sommers belastet, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Umsätze währungsbereinigt nur um ein Prozent. So wenig Wachstum hatten die Schweden seit mehr als zwei Jahren nicht mehr. Im Zeitraum zwischen Juni und August sah es aber insgesamt günstiger aus. Der Umsatz einschließlich Mehrwertsteuer stieg im Jahresvergleich währungsbereinigt um 11 Prozent.

In schwedischen Kronen wurde sogar ein Zuwachs um 18 Prozent auf 53,42 Milliarden Kronen (5,7 Milliarden Euro) ausgewiesen. Das Unternehmen profitierte dabei von der abgeschwächten schwedischen Währung. Seinen vollständigen Quartalsbericht will H&M am 24. September vorlegen.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur
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