Schmuckhändler
Bijou Brigitte macht Preisdruck zu schaffen

Bei der Modefirma Bijou Brigitte stagniert der Gewinn. Der Preisdruck durch die Konkurrenz macht dem Unternehmen zu schaffen. Einen Geschäftsausblick gibt es nicht.
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HB HAMBURG. Der Hamburger Modeschmuckkonzern Bijou Brigitte bekommt die wachsende Konkurrenz weiter zu spüren. In den ersten neun Monaten erhöhte sich der Umsatz nur dank der Eröffnung neuer Läden um 4,1 Prozent auf 281 Mio. Euro. Auf gleicher Fläche ergab sich dagegen ein Rückgang mit der gleichen Rate, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Vorsteuergewinn stagnierte bei 78,9 Mio. Euro. Unter dem Strich sank der Gewinn leicht auf 54,3 (Vorjahreszeitraum: 54,5) Mio. Euro.

Bijou Brigitte eröffnete zwischen Januar und September 46 neue Filialen. Im gleichen Zeitraum wurden 19 Geschäfte geschlossen. Insgesamt betrieben die Hamburger Ende September 1112 Läden im In- und Ausland. Im Oktober wurden die Weichen für den Markteintritt in der Türkei gestellt worden. Einen konkreten Geschäftsausblick gab der Vorstand nicht. Für 2009 werde "eine Geschäftsentwicklung auf weiterhin hohem Ertragsniveau" erwartet, hieß es in dem Zwischenbericht lediglich.

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