Schnellrestaurantkette
McDonalds leidet unter Währungsschwankungen

Die weltgrößte Schnellrestaurantkette McDonalds hat im ersten Quartal ihren Gewinn gesteigert. Im Vergleich zum Vorjahr legte der Überschuss um vier Prozent auf 980 Millionen Dollar zu. Dabei belastete ein Faktor, der mit Essen eigentlich nichts zu tun hat.

HB OAK BROOK. Darin enthalten ist ein Sondergewinn aus dem Verkauf der Beteiligung an dem DVD-Verleih Redbox. Doch auch ausgenommen des Sondergewinns konnte McDonald's die Erwartungen der Analysten leicht übertreffen.

Deutlich belastet wurde der Konzern in den ersten drei Monaten von Währungseffekten. Vor allem der Verfall einiger Währungen in Osteuropa schmälerte den Umsatz. Im Zeitraum Januar bis März ging dieser im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent auf 5,1 Mrd. Dollar zurück.

Währungsbereinigt setzte der Konzern in den Restaurants, die mindestens ein Jahr geöffnet sind, 4,3 Prozent mehr um. Am stärksten wuchs McDonald's auf dieser Basis in Asien, Afrika und dem Nahen Osten. Aber auch in den USA gewann der Konzern eigenen Angaben zufolge Marktanteile hinzu. Das bereinigte Wachstum in Europa beschrieb McDonald's als solide.

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