Schweizer Konzern profitiert von gutem Seefrachtgeschäft
Kühne & Nagel sieht sich auf gutem Weg

Kühne & Nagel (KN), der in der Schweiz ansässige Logistikkonzern, hat sein Neunmonatsergebnis für 2003 vorgelegt. Demnach hat KN vor allem im Seefrachtgeschäft in der asiatisch-pazifischen Region zugelegt.

HB ZÜRICH. Den Schweizern gelang es dort, den Margenrückgang und ungünstige Währungseffekte durch Volumenerhöhungen wettzumachen. Für 2004 bestätigte das Unternehmen seine Prognose von einem Wachstum zwischen fünf und zehn Prozent bei Umsatz und Gewinn.

Wie der internationale Logistikkonzern mit Sitz in Schindellegi am Montag weiter mitteilte, stieg der Umsatz in den ersten neun Monaten um 6,6 Prozent auf 6,95 Milliarden sfr und der Reingewinn verbesserte sich um 23,2 Prozent auf 133,6 Millionen sfr.

Die Firma sieht sich auch weiter auf Wachstumskurs: Für das Gesamtjahr rechnet Finanzchef Gerard van Kesteren mit einer Zunahme des Gewinns um mindestens ein Drittel des Neunmonatsergebnisses: „Das ist ein exzellentes Ergebnis für das Jahr 2003.“

In den ersten neun Monaten verbesserte sich der Rohertrag, der Erlöse für Zölle und Abgaben sowie bezogene Leistungen ausschliesst, um 6,9 Prozent auf 1,504 Milliarden sfr. Währungsbereinigt erhöhte sich der Rohertrag um 13,6 Prozent. Der Betriebsgewinn EBITA erreichte ein Plus von 3,3 Prozent auf 230,7 Millionen sfr und in der Definition EBIT stieg der Betriebsgewinn auf 188,8 Millionen von 169 Millionen in der entsprechenden Vorjahresperiode.

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