Sechs neue Häuser bis 2008
Steigenberger schreibt wieder schwarze Zahlen

Die Hotel-Gruppe Steigenberger ist nach einem Rekordverlust wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt und plant in den kommenden Jahren ein moderates Wachstum.

HB FRANKFURT. Bis einschließlich 2008 sollen sechs neue Hotels eröffnet und rund 100 Millionen Euro in bestehende und neue Betriebe investiert werden, wie das Unternehmen mitteilte. Die Zahl der Übernachtungen stieg im vergangenen Jahr um 6,9 Prozent auf 2,9 Millionen.

Im Jahr 2004 erwirtschaftete Steigenberger 4,2 Millionen Euro Gewinn vor Steuern, nachdem 2003 ein Verlust von 11,0 Millionen Euro aufgelaufen war. Der Umsatz der Gruppe ging durch Sondereffekte von 441,3 Millionen Euro auf 434,7 Millionen Euro zurück, bereinigt um die Abrechnung eines Großauftrages für einen Hotelumbau 2003 stieg der Umsatz um 19,5 Millionen Euro. Die Zahl der Häuser reduzierte sich um eines auf 77 - fünf Hotels wurden abgegeben, vier kamen neu hinzu.

Zur Steigenberger-Gruppe gehören die Marken Steigenberger und InterCityHotels. Der durchschnittliche Zimmererlös betrug 2004 knapp 78 Euro und war damit nahezu konstant. Die Investitionen will das Traditionsunternehmen durch Eigenmittel sowie zusätzliche Gelder des Mehrheitsaktionärs aufbringen. Steigenberger gehört mehrheitlich der Familie um Anne-Marie Steigenberger.

Die neuen Hotels sind das Steigenberger Hotel de Saxe in Dresden (Frühjahr 2006), das Steigenberger Strandhotel Zingst (Sommer 2006), das Steigenberger Strandhotel auf Norderney (2008) und das InterCityHotel Dresden (Herbst 2006). Zudem werden neue Häuser in Meran in Südtirol und in Hurghada in Ägypten eröffnet.

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