Sicherheitsbericht
Weniger Vandalismus bei der Bahn

Die Deutsche Bahn meldet deutlich weniger Vandalismus-Fälle. Das Sicherheitsniveau sei höher als in anderen öffentlichen Räumen. Andererseits gibt es immer mehr Angriffe auf die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes.
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BerlinDie Deutsche Bahn hat im vergangenen Jahr deutlich weniger Schäden durch Vandalismus erlitten als im Vorjahr. Fälle von mutwilliger Zerstörungen seien im Vergleich zu 2012 um 30 Prozent auf 11.800 gefallen, teilte der Konzern am Mittwoch in Berlin bei der Vorstellung seines Sicherheitsberichts mit. Der Schaden durch beschädigte Sitze, zerstörte Aufzüge und andere Taten habe bei 30 Millionen Euro gelegen.

Als Grund für den Rückgang verwies die Bahn auf eine verstärkte Präsenz von Sicherheitskräften und neue Einsatzkonzepte. Die Zahl von Körperverletzungen an Bahnhöfen und Zügen bewegte sich dem Bericht zufolge mit 14.600 auf gleichbleibendem Niveau. Die Sicherheit sei damit statistisch weiterhin „deutlich“ besser als im übrigen öffentlichen Raum, erklärte das Unternehmen.

Den Angaben zufolge registrierte die für die Bahn und die Bahnhöfe zuständige Bundespolizei im Schnitt 40 Körperverletzungsdelikte pro Tag - und das bei einem täglichen Fahrgastaufkommen von 7,4 Millionen. Der größte Teil dieser Zwischenfälle konzentriere sich auf das Umfeld von Massenveranstaltungen wie Volksfeste und Fußballspiele sowie auf das Wochenende, wenn verstärkt betrunkene Jugendliche in den Zügen unterwegs seien.

„Auch wenn wir Erfolge verzeichnen, ist jede Straftat bei der Bahn eine zu viel“, erklärte Gerd Becht, der für die Sicherheit zuständige Unternehmensvorstand. Als „absolut inakzeptabel“ bezeichnete Becht die Zahl von 1200 Übergriffen auf Bahnmitarbeiter. Das ist ein Plus von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zwei Drittel der Fälle betrafen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes.

Fortschritte verzeichnete die Bahn auch beim Kampf gegen Metalldiebstähle. Die Zahl der Delikte sank um 40 Prozent auf etwa 1750 Taten. Der Schaden an der Infrastruktur lag bei 17,8 Millionen Euro. Hinzu kamen Verspätungen im Zugverkehr von insgesamt 2250 Stunden.

afp 
AFP news agency (Agence France-Presse) / Nachrichtenagentur

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  • Vandalismus? Wo ist das Bahnpersonal auf den Bahnhöfen? Ist es vorhanden, schließen sie sich in brenzlichen Situationen ein und lassen die Kunden ungeschützt, so Medien.

  • Vandalismus? Wo ist das Bahnpersonal auf den Bahnhöfen? Ist es vorhanden, schließen sie sich in brenzlichen Situationen ein und lassen die Kunden ungeschützt, so Medien.

  • Vandalismus? Wo ist das Bahnpersonal auf den Bahnhöfen? Ist es vorhanden, schließen sie sich in brenzlichen Situationen ein und lassen die Kunden ungeschütz, so Medien.

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