Sinn-Leffers
Karstadt-Tochter macht vier Filialen dicht

Die Karstadt-Quelle-Tochter Sinn-Leffers will vier Filialen mit insgesamt 270 Mitarbeitern dicht machen. Es handelt sich nach einem Bericht der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" um die Geschäfte in Essen, Neuss, Braunschweig und Berlin-Charlottenburg.

HB ESSEN. Unternehmensvorstand Heiko Witte sagte der Zeitung: "Es wird betriebsbedingte Kündigungen geben". Alle vier Filialen schrieben tiefrote Zahlen. Vermutlich müsse sogar einem Großteil der 270 Beschäftigten gekündigt werden. Den bundesweit rund 3000 Sinn-Leffers-Beschäftigten der KarstadtQuelle-Tochter drohten außerdem weitere Gehaltseinbußen.

Karstadt-Quelle will sich um Zuge der Konzernsanierung von seinen Mode- und Sporthäusern Sinn-Leffers Wehmeyer, Runners Point und Golf House treffen. Interims-Chef Harald Pinger hatte am Dienstag bei der Vorstellung der Konzernbilanz erklärt, für die Ketten lägen mehrere Absichtserklärungen von Interessenten vor, die zurzeit Einblick in die Bücher nähmen. Bei Sinn Leffers rechne man einem Abschluss im dritten Quartal.

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