Sonderabschreibungen in Frankreich belasteten: Reisekonzern Thomas Cook kann Verlust verringern

Sonderabschreibungen in Frankreich belasteten
Reisekonzern Thomas Cook kann Verlust verringern

Europas zweitgrößter Reisekonzern Thomas Cook hat im Geschäftsjahr 2003/04 (zum 31. Oktober) auf Grund von Belastungen in Frankreich seinen Verlust weniger stark verringert als geplant.

HB FRANKFURT. Anstelle der erhofften Halbierung betrug das Minus 175,9 Millionen Euro nach gut 253 Millionen Euro im Vorjahr. Dennoch halte die gemeinsame Touristiktochter von Lufthansa und Karstadt-Quelle an dem Ziel fest, 2004/05 einen Gewinn zu erzielen, teilte der Konzernvorstand am Montag in Frankfurt mit. Operativ schaffte das Unternehmen mit einem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebita) von 22,1 (minus 79,1) Millionen Euro den Sprung in die schwarzen Zahlen. Alle Wirtschaftsdaten hätten sich positiv entwickelt. Belastet worden sei das Ergebnis durch Sonderabschreibungen in Frankreich über 108,5 Millionen Euro. Die Zahl der Buchungen im laufenden Jahr 2004/05 lägen zur Zeit 5,1 Prozent über Vorjahr.

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