Sonderdividende geplant
Straßenbetreiber Autostrade und Abertis vor Fusion

Vertreter des italienischen Autobahnbetreibers Autostrade sind am Sonntag zu vermutlich abschließenden Gesprächen über eine Fusion mit dem spanischen Autobahnunternehmens Abertis zusammengekommen.

HB ROM. Autostrades Großaktionär Gilberto Benetton sagte bei seiner Ankunft zu einem Vorstandstreffen in Rom, noch im Laufe des Tages werde eine Erklärung dazu veröffentlicht. Bei einer Fusion werde das Management von beiden Unternehmen gestellt, sagte er.

Bei einer Fusion würde der weltgrößte Straßenbetreiber entstehen mit einem Vermögenswert von 45 Milliarden Euro. Angestrebt werde ein Zusammenschluss unter Gleichen durch einen Aktientausch im Verhältnis eins zu eins, war zuvor verlautet. Als Teil des Abkommens wolle Autostrade seinen Aktionäre eine Sonderdividende von 3,70 Euro je Titel zahlen.

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