Spanische Fluggesellschaft
Iberia rutscht operativ in die roten Zahlen

Die spanische Fluggesellschaft Iberia ist im ersten Halbjahr wegen der hohen Kerosinkosten operativ in die roten Zahlen gerutscht. Der Verlust vor Steuern und Zinsen belaufe sich auf gut 32 Millionen Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag in Madrid mit.

dpa-afx MADRID. Die spanische Fluggesellschaft Iberia ist im ersten Halbjahr wegen der hohen Kerosinkosten operativ in die roten Zahlen gerutscht. Der Verlust vor Steuern und Zinsen belaufe sich auf gut 32 Mill. Euro, teilte das Unternehmen am Dienstag in Madrid mit. Ein Jahr zuvor hatte die Airline, die derzeit vor der Fusion mit British Airways steht, noch ein Plus von 70 Mill. Euro erzielt. Unter dem Strich verbuchte Iberia einen Überschuss von knapp 21 Mill. Euro nach rund 74 Mill. Euro ein Jahr zuvor. Analysten hatten im Schnitt mit 16 Mill. Euro gerechnet.

Der Umsatz blieb 2,67 Mrd. Euro in etwa stabil (plus 0,1 Prozent). Bei einem stabilen Wechselkurs zum Dollar wären sie den Angaben zufolge um 3,4 Prozent gewachsen. Die Treibstoffkosten stiegen im gesamten ersten Halbjahr um 199,5 Mill. Euro. Die übrigen Kosten des laufenden Geschäfts gingen hingegen um 93,5 Mill. Euro zurück.

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