Stahlhändler
Klöckner & Co erhöht Geschäftserwartungen

Eine starke Marktentwicklung und Preisanhebungen stimmen den Duisburger Stahlhändler Klöckner & Co optimistischer. Vorstandschef Thomas Ludwig präsentiert nach Firmenangaben am Freitag zur Hauptversammlung eine angehobene Geschäftsprognose für das laufende Jahr.

HB FRANKFURT. Demnach erwartet das Management nun ein Umsatzplus von mindestens zehn Prozent. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) solle über der aktuellen Markterwartung von rund 470 Mill. Euro liegen, der Überschuss deutlich zulegen.

Für das vergangene Jahr hatte Klöckner einen Jahresüberschuss von 156 Mill. Euro, ein Ebitda von 371 Mill. Euro und einen Umsatz von 6,27 Mrd. Euro ausgewiesen.

Der Vorstand schlägt den Aktionären eine Dividende von 80 Cent pro Aktie vor. Dies entspreche einer Ausschüttungsquote von 30 Prozent des Konzernergebnisses nach Abzug von Sondereffekten. "Klöckner & Co wird auch in Zukunft an dieser Dividendenpolitik festhalten", kündigte Ludwig an. Die Eigner sollten ferner über eine Umwandlung der Gesellschaftsform in eine Europäische Gesellschaft (SE) entscheiden.

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