Thames Water
Scheichs bieten angeblich Milliarden für RWE-Tochter

Der Versorger RWE könnte einem Bericht zufolge für seine zum Verkauf stehende britische Wassertochter Thames Water rund 1,5 Milliarde Euro mehr bekommen als bislang spekuliert.

dpa-afx LONDON. Es liege ein Gebot über acht Mrd. Pfund (rund 11,9 Mrd Euro) von einem Konsortium vor, dass von einer staatlichen katarischen Beteiligungsgesellschaft angeführt wird, schrieb die britische Zeitung "Independent on Sunday" ohne Nennung von Quellen. Bislang war in Medienberichten von Geboten über bis zu sieben Mrd. Pfund (rund 10,4 Mrd Euro) spekuliert worden.

Ingesamt gebe es derzeit drei Gebote, hieß es weiter, wovon zwei innerhalb der zuletzt spekulierten Größenordnung geblieben seien. Die zweite Bieterrunde für die britische Wassersparte Rwes laufe noch bis kommenden Samstag. REW wollte in der vergangenen Woche Gerüchte über eine bevorstehende Entscheidung nicht kommentieren. RWE prüft den Unternehmensangaben zufolge weiter sowohl einen Verkauf als auch einen Börsengang der Tochter.

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