Tiffany
US-Juwelier ächzt unter der Dollar-Stärke

Der starke Dollar lässt die Umsätze des US-Juweliers Tiffany schrumpfen. Analysten hatten einen Anstieg prognostiziert. Auch der Gewinn liegt unter den Markterwartungen.

BangaloreDer starke Dollar zehrt an den Umsätzen des US-Juweliers Tiffany. Im vergangenen Geschäftsquartal fielen die Erlöse um 2,2 Prozent auf 938 Millionen Dollar, wie das Management am Dienstag mitteilte. Analysten hatten einen Anstieg prognostiziert. Auch der Gewinn lag mit 91 Millionen Dollar unter den Markterwartungen.

Der hohe Dollar-Kurs hat zur Folge, dass ausländische Touristen in den USA weniger Geld ausgeben. Außerdem sorgt er dafür, dass im Ausland erzielte Umsätze in heimischer Währung weniger wert sind. Um die Wechselkurseffekte wettzumachen, hat der Edeljuwelier mit der Vorzeigefiliale in der Fifth Avenue in Manhattan bereits Preise angehoben und seine Kollektionen aufpoliert.

Die Wall Street reagierte enttäuscht auf den Quartalsbericht: Im vorbörslichen Handel sackte die Tiffany-Aktie sechs Prozent ab.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur
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