Trotz Ferien Passagierzahlen bei Air Berlin sinken weiter

Trotz Ferien sind die Passagierzahlen bei Air Berlin, Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft, rückläufig. Die Auslastung verschlechterte sich im zurückliegenden Monat – obwohl das Sitzplatzangebot reduziert wurde.
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Air-Berlin-Maschinen: Die Passagierzahlen gehen weiter zurück – und dann ist da noch die Sache mit dem neuen Hauptstadtflughafen. Quelle: dpa

Air-Berlin-Maschinen: Die Passagierzahlen gehen weiter zurück – und dann ist da noch die Sache mit dem neuen Hauptstadtflughafen.

(Foto: dpa)

FrankfurtAir Berlin hat auch im Ferienmonat August die Talfahrt nicht aufhalten können. Die Zahl der Passagiere sank stärker als die Kapazität, wie Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft am Donnerstag mitteilte. Im August beförderte Air Berlin 3,57 Millionen Passagiere und damit fünf Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Gleichzeitig reduzierte der Lufthansa -Konkurrent sein Sitzplatzangebot um 4,2 Prozent. Die Auslastung verschlechterte sich um 0,7 Prozentpunkte auf 84,46 Prozent.

Air Berlin-Chef Hartmut Mehdorn hat der Airline nach dem teuren Expansionskurs seines Vorgängers ein Sparprogramm verordnet. Unter anderem hat die Fluggesellschaft das Sitzplatzangebot reduziert, indem unrentable Strecken aus dem Flugplan genommen wurden.

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8 Kommentare zu "Trotz Ferien: Passagierzahlen bei Air Berlin sinken weiter"

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  • Air Berlin ist nicht mal mehr ein Schatten seiner selbst. Unsere Omi mit 83 wurde behandelt wie ein Stück Luft, trotz Rollator.Fragen wie "können Sie die Treppe hoch mit dem Rollator" spricht für sich selbst. 0 Service, aber 15 Euro extra für die Handtasche! Wir alle fliegen mit sowas nie wieder.

  • AirBerlin ist die worst airline ever. Wollte neulich ab Palma nach Deutschland standby fliegen, und die haben mich stehen gelassen, obwohl noch Platz war.
    Echt eine Unverschämtheit und das vermutlich aus Neid.

    So´ne Firma darf man echt nicht unterstützen.

  • Etihad ist nur eingestiegen bei Air Berlin, um die Europäischen verkehr ab Düsseldorf und Berlin nach Abu Dhabi um weiter nach Asien zu befördern. Deshalb hat Ar Berlin ihre direkt verbindung aufgeben müssen. Auch die Strecke nach der Malediven ist nur noch über Abu Dhabi erreichbar.

  • Durch die Reduzierung / Aufgabe der Asienstrecken zu Gunsten von Etihad ist der Flug z.T. 5 Stunden länger geworden und einer der wenigen Vorteile von AB gegenüber anderen Gesellschaften ist weggefallen. Das hat viele Gäste die Gesellschaft wechseln lassen, ein Flug mit Umsteigen in den Golfstaaten wird von vielen Mitbewerbern günstiger und besser angeboten.

  • Service ist mies geworden, Preise gestiegen, Kosten für die Service-Karten sind explodiert.
    Früher bin ich fast ausschließlich mit AB geflogen. Mittlerweile nur noch bei den seltenen guten Angeboten.

  • Kein Wunder, wenn Rennstrecken wie Köln-Hamburg gestrichen werden. Maschine war bei mir immer voll. Fliege jetzt LH - leider teurer, aber geht auch.

    Schade, denn AB konnte vom Service mit LH mithalten

  • Lasst AIRBerlin aufknallen und kehrt dann den immer wieder neu geplanten FlugBER einfach zum Schrotthaufen zusammen. Fertig wäre einer der aktuellen Größenwahne, der vielen Anwohnern nur die Ohren sprichwörtlich betäubt.

  • Der Fisch stinkt auch hier vom Kopfe. Seit Mehdorn fällt Air Berlin v.a. durch schlechten Service und hohe Preise auf!

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