Trotz stagnierender Erlöse Nivea-Hersteller Beiersdorf macht mehr Gewinn

Trotz den schwankenden Wechselkursen hat der Nivea-Hersteller seinen Gewinn steigern können. Sowohl Kosmetika als auch Klebstoffe fanden reißenden Absatz. Nur beim Umsatz lief es nicht so gut.
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Das Forschungszentrum der Beiersdorf AG in Hamburg: Anfang Januar erneuerte der Nivea-Konzern sein 35 Jahre altes Unternehmenslogo. Quelle: dpa

Das Forschungszentrum der Beiersdorf AG in Hamburg: Anfang Januar erneuerte der Nivea-Konzern sein 35 Jahre altes Unternehmenslogo.

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MünchenWechselkurseffekte haben beim Kosmetikhersteller Beiersdorf im ersten Halbjahr die Zuwächse durch bessere Geschäfte wieder aufgezehrt. Der Umsatz kam kaum vom Fleck und stieg minimal auf 3,17 Milliarden Euro, wie der Hamburger Konzern am Donnerstag mitteilte. Organisch hätte das Wachstum fünf Prozent betragen. Sowohl das Geschäft mit Kosmetikartikeln als auch mit Klebstoffen sei besser gelaufen. Der Betriebsgewinn des Konzerns (Ebit ohne Sondereffekte) legte um 4,3 Prozent auf 452 Millionen Euro zu. Damit verbesserte sich die Marge auf 14,3 Prozent.

Für das Gesamtjahr bekräftigte Beiersdorf die Prognose, wonach der Umsatz um vier bis sechs Prozent zulegen soll. Die operative Rendite soll über 13 Prozent betragen - im Vorjahr waren es 13,2 Prozent.

  • rtr
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