Trotz Stellenabbaus und hoher Verluste im Tagesgeschäft
Hertie soll ab 2008 Gewinn machen

Die von Arcandor verkaufte Warenhauskette Hertie soll nach dem Willen ihres Eigentümers Dawnay Day vom kommenden Jahr an Gewinn machen.

HB FRANKFURT. Mit neuem Management und frischem Kapital werde das Verkaufsnetz mittelfristig auf bis zu 120 Standorte ausgebaut, sagte Dawnay-Day-Chairman Guy Naggar der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochausgabe). Gleichzeitig solle der interne Umbau Früchte tragen und die Hertie-Häuser ab 2008 in die Gewinnzone befördern. Im vergangenen Geschäftsjahr sei angeblich ein Vorsteuer-Verlust von 44 Mill. Euro aufgelaufen, berichtete die Zeitung.

Trotz Stellenabbaus und hoher Verluste im Tagesgeschäft laufe der Konzernumbau und der Strategiewechsel nach Plan, sagte Naggar der Zeitung. „Wir richten Hertie strategisch neu aus.“ Der britische Investor Dawnay Day hatte 2005 von Arcandor 74 kleinere Filialen übernommen.

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