US-Kaffeehauskette
Starbucks drückt auf die Tube

Gestärkt durch überraschend gute Umsatzzahlen treibt die weltgrößte Kaffeehauskette ihre Expansionspläne voran. Immerhin ist in den Läden, die Starbucks in den vergangenen 13 Monaten eröffnet hat, das Geschäft deutlich angezogen.

HB SEATTLE. Langfristig will das US-Unternehmen die Anzahl seiner Filialen verdreifachen. Starbucks peile nun weltweit 40 000 Filialen statt der bisher angestrebten 30 000 an, sagte Firmenchef Jim Donald auf einem Analystentreffen am Donnerstag. Dabei seien 20 000 Starbucks-Geschäfte in den USA und weitere 20 000 im Ausland geplant. Bisher hat die Kette etwa 12 240 Filialen.

Zuvor hatte das Unternehmen bekannt gegeben, dass die Umsätze in seinen etablierten Filialen im September um sechs Prozent gestiegen waren. Starbucks hat im vergangenen Monat neue Herbst-Produkte wie etwa einen Milchkaffee mit Kürbisgeschmack in die Läden gebracht. Die Zahlen überraschten Analysten, die im Durchschnitt lediglich mit einer Steigerung zwischen zwei und fünf Prozent für den September gerechnet hatten. An der New Yorker Nasdaq legten die Starbucks-Aktien zeitweise um mehr als acht Prozent auf knapp 39 Dollar.

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