US-Luftfahrtgeschäft
Deutsche Bahn kehrt auf den Boden zurück

Schwaches Wirtschaftswachstum und gestiegene Treibstoffpreise: Gründe für die Deutsche Bahn, ihr Geschäft mit der Luftfracht in Nordamerika und Mexiko aufzugeben. 700 Mitarbeiter sind davon betroffen.
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BerlinDie Deutsche Bahn gibt ihr Geschäft mit der Luftfracht in Nordamerika und Mexiko auf. Grund dafür seien das schwache Wirtschaftswachstum in Amerika und die gleichzeitig gestiegenen Treibstoffpreise, teilte das Unternehmen in Berlin mit.

Bislang betreibe die US-Tochter Schenker Inc. noch eine Flotte mit 20 Flugzeugen für Transporte in den USA, Kanada und Mexiko. Inneramerikanisch soll die Fracht künftig auf dem Landweg transportiert werden.

Betroffen von der Entscheidung seien etwa 700 Mitarbeiter, die überwiegend in Teilzeit beschäftigt seien. „Möglichst viele von ihnen“ sollen nach Darstellung der Bahn in anderen Sparten weiterbeschäftigt werden.

Die Bahn hatte 2006 den US-Logistiker Bax Global erworben und damit auch dessen Luftfrachtgeschäft. DB Schenker Logistics hat nach eigenen Angaben auf dem amerikanischen Kontinent gut 10.000 Beschäftigte an mehr als 200 Standorten und zuletzt rund drei Milliarden Dollar (2,1 Mrd Euro) Jahresumsatz erwirtschaftet. Das vom Umbau betroffene Segment stehe für weniger als zehn Prozent des amerikanischen Geschäftes.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Das Geschäft "in Nordamerika und Mexiko" ? Wo liegt Mexiko denn neuerdings ? In Afrika ?

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