US-Mischkonzern
Honeywell senkt Umsatzprognose für 2013

Das dritte Quartal lief für den US-Mischkonzern Honeywell sehr ernüchternd. Nun muss das Unternehmen, unter anderem zuständig für Klima- und Sicherheitsanlagen, seine Umsatzprognose für das laufende Jahr senken.
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New YorkDer US-Mischkonzern Honeywell hat nach einem enttäuschenden Geschäftsverlauf im dritten Quartal seine Umsatzprognose für 2013 gesenkt. Die Einnahmen dürften sich nur zwischen 38,8 und 39,0 Milliarden Dollar bewegen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Bislang war es von 38,9 bis 39,3 Milliarden Dollar ausgegangen. Grund seien Verzögerungen beim Vertragsabschluss mit einigen Kunden. Honeywell baut beispielsweise Klima- und Sicherheitsanlagen für große Gebäude und Bordelektronik für Flugzeuge.

Im abgelaufenen Quartal war der Umsatz zwar um drei Prozent auf 9,65 Milliarden Dollar gestiegen. Von Reuters befragte Analysten hatten allerdings mit 9,92 Milliarden Dollar gerechnet. Honeywell will seine Produktivität erhöhen und Kosten drücken. Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern mit einem Gewinn je Aktie von 4,90 bis 4,95 Dollar, was am oberen Ende der Analystenerwartungen liegt.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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