US-Modekette plant Stellenstreichungen
Gap setzt Rotstift an

Die US-Modekette Gap richtet sich neu aus und will in diesem Rahmen auch zahlreiche Stellen streichen. Es sei aber nur ein „relativ kleiner“ Teil der 150 000 Mitarbeiter betroffen, sagte ein Unternehmenssprecher am Mittwoch.

HB NEW YORK. Die „New York Post“ hatte zuvor unter Berufung auf eingeweihte Personen berichtet, Gap erwäge, sich von einer erheblichen Zahl an Beschäftigten zu trennen, um die Kosten zu senken. Die Stellenstreichungen würden alle Ebenen treffen, hieß es.

Gap betreibt Läden unter den Marken Gap, Old Navy und Banana Republic. Im Februar kündigte der Konzern an, seine jüngste Kette Forth & Towne zu schließen, die auf Frauen im Alter zwischen 35 und 50 Jahren zielt. Von der Entscheidung sind mehr als 500 Mitarbeiter betroffen.

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