US-Paketdienst
Fedex enttäuscht trotz Anhebung der Prognose

Die Quartalszahlen von Fedex wirken nur auf den ersten Blick überzeugend: Zwar hat der US-Paketdienst seine Prognose angehoben, aber beim Gewinn wurden die Analysten-Erwartungen verfehlt.
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HB NEW YORK. Der Nettogewinn im zweiten Geschäftsquartal sei auf 283 Millionen oder 0,89 Dollar je Aktie von 345 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum gesunken, teilte der Deutsche-Post-Rivale am Donnerstag mit. Vor Sonderposten ergab sich ein Ergebnis von 1,16 Dollar je Aktie.

Analysten hatten für das Ende November abgelaufene Quartal im Schnitt mit 1,31 Dollar gerechnet. Der Umsatz stieg um zwölf Prozent auf 9,63 Milliarden Dollar. Hier waren Analysten von 9,7 Milliarden ausgegangen.

Für das Gesamtjahr gab sich der Konzern optimistischer: Wegen eines besser als erwartet ausgefallenen Urlaubsgeschäfts und günstigeren Konjunkturaussichten hob FedEx seine Ergebnisprognose an. Nach Veröffentlichung der Fedex-Zahlen gaben die US-Futures vor Börseneröffnung einen Teil ihrer Gewinne wieder ab.

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