US-Paketzusteller
UPS macht Gewinnsprung

Im vierten Quartal 2005 hat der US-Paketzusteller United Parcel Service seinen Gewinn dank einer weltweiten Zunahme der Nachfrage deutlich um 22 Prozent gesteigert.

HB CHICAGO. Wie der Konkurrent der Deutschen Post am Donnerstag vor US-Börsenbeginn bekannt gab, kletterte der Reingewinn auf 1,05 Mrd. Dollar oder 95 Cent je Aktie nach 76 Cent ein Jahr zuvor. Analysten hatten im Schnitt mit 96 Cent pro Anteilsschein gerechnet. Beim Umsatz übertraf der Logistikkonzern mit 11,95 Mrd. Dollar dagegen die Erwartungen der Analysten. Diese hatten mit durchschnittlich 11,58 Mrd. Dollar gerechnet.

UPS teilte weiter mit, sie habe im vierten Quartal eine höhere tatsächliche Steuerquote gehabt. Diese habe den Gewinn um 0,02 Dollar je Aktie gemindert. Im Gesamtjahr 2005 setzte UPS 42,58 (Vorjahr 36,58) Mrd. Dollar um und wies ein Nettoergebnis von 3,87 (Vorjahr 3,33) Mrd. Dollar oder 3,47 (Vorjahr 2,93) Dollar je Aktie aus. Mike Eskew, UPS-Chairman und CEO, bezeichnete die Leistung des Unternehmens im vergangenen Jahr als außergewöhnlich. Das Momentum habe sich jedes einzelne Quartal verstärkt. Im laufenden Jahr wolle UPS hier weitere Forstschritte sehen.

Für das erste Quartal 2006 erwartet UPS ein Ergebnis je Aktie zwischen 0,85 und 0,89 Dollar. Für das Gesamtjahr prognostiziert das Unternehmen ein Ergebnisplus zwischen 11 % und 16 %. Analysten erwarten ein Ergebnis je Aktie von 0,87 Dollar im ersten Quartal und von 3,92 Dollar im Gesamtjahr.

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