Verband schlägt eine flexiblere Regelung vor
Widerstand gegen Nachtflugverbot in Frankfurt

Das von Politik und Betreibergesellschaft geplante generelle Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen stößt bei den Fluggesellschaften auf Widerstand.

HB FRANKFURT. Der Verband Barig (Board of Airline Representatives in Germany), der mehr als 100 in Deutschland aktive Fluggesellschaften vertritt, rechnet mit zahlreichen Einsprüchen.

„Ich denke, dass 20 bis 30 Fluggesellschaften innerhalb der bis zum 2. März laufenden Frist Einwendungen beim Regierungspräsidium Darmstadt machen werden“, sagte BARIG-Generalsekretär Martin Gaebges am Mittwochabend in Frankfurt. Der Verband schlage eine flexiblere Regelung mit begründeten Ausnahmen vor.

Ein generelles Nachflugverbot zwischen 23.00 und 5.00 Uhr war wesentlicher Bestandteil des so genannten Mediationsverfahrens zwischen Gegnern und Befürwortern des geplanten Flughafenausbaus. Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) wie auch der Flughafenbetreiber Fraport sehen das Nachtflugverbot als wichtiges Zugeständnis an die Gegner der geplanten zusätzlichen Landebahn an.

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