Verluste verdoppelt
Easyjet leidet unter hohen Kerosinkosten

Höhere Kerosinkosten, sparsame Kunden und Ticketsteuern sorgten beim britischen Billigflieger Easyjet für eine Verdopplung der Verluste. Für das Gesamtjahr 2011 ist der Konzern dennoch optimistisch.
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London

Der britische Billigflieger EasyJet hat seinen Fehlbetrag im ersten Geschäftshalbjahr nahezu verdoppelt. Der Vorsteuerverlust weitete sich auf 153 Millionen Pfund nach 79 Millionen Pfund im Vorjahreszeitraum aus, wie der Konzern am Dienstag mitteilte. Der Umsatz stieg um 8,1 Prozent auf 1,26 Milliarden Pfund

„Die vergangenen sechs Monate waren schwierig mit den stark gestiegenen Kerosinkosten kombiniert mit vorsichtigem Kundenverhalten und nachteiligen Auswirkungen von Ticketsteuern“, sagte EasyJet-Chefin Carolyn McCall. Trotzdem gibt sich McCall optimistisch. Fürs Gesamtjahr rechnet der Ryanair- und Germanwings-Konkurrent mit einem etwas höheren Umsatz als im Vorjahr.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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