Vorstandschef rechnet mit Verlsuten
Karstadt-Chef räumt im Portfolio auf

Der neue Vorstandschef der Karstadt-Quelle AG, Christoph Achenbach, rechnet für dieses Jahr mit Verlusten im Konzern und will bei den Beteiligungen aufräumen.

dpa ESSEN. „Die dringenden Bereinigungs- und Restrukturierungsnotwendigkeiten müssen und wollen wir bilanziell verarbeiten. Einmal. Im Jahr 2004“, sagte er der „Welt am Sonntag“. Der Chef des größten europäischen Warenhauskonzerns kündigte an, „dass das Ergebnis in diesem Jahr rot sein wird“. Am Mittwoch legt das Unternehmen den Bericht für das zweite Quartal vor.

Achenbach will einen Schnitt machen und die Fitness-Studios der Gruppe verkaufen, denn „sie gehören nicht zum Kerngeschäft“. Ebenfalls auf dem Prüfstand stehe das Joint-Venture mit der US-Kaffeehauskette Starbucks in Deutschland. „Entweder wir einigen uns mit den Amerikanern auf eine für beide Seiten vernünftige Lösung, oder wir gucken, dass wir einen vernünftigen Ausstieg hinkriegen“, bestätigte Achenbach.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%