Wachstumsimpulse von Eröffnung weiterer Geschäfte in In- und Ausland erhofft
Einsparungen zahlen sich für Gerry Weber aus

Der Modekonzern Gerry Weber hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2003/04 Umsatz und Gewinn gesteigert. Einsparungen bei Material- und Personalkosten wirkten sich positiv auf das Ergebnis aus, teilte der Konzern am Dienstag mit.

HB DÜSSELDORF/HALLE/WESTFALEN. Der Modekonzern Gerry Weber hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2003/04 Umsatz und Gewinn gesteigert. Wie der im Sdax notierte Konzern am Dienstag mitteilte, kletterten die Umsatzerlöse im Zeitraum November bis Juli auf 249,2 (Vorjahr 246,1) Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei auf 14,8 (14,5) Millionen Euro gestiegen, der Gewinn nach Steuern auf 8,0 (7,5) Millionen Euro. Als Grund für die Gewinnverbesserung nannte der im westfälischen Halle ansässige Konzern Einsparungen beim Material- und Personalaufwand.

Das Unternehmen stellt für das kommende Geschäftsjahr 2004/05 ein prozentual zweistelliges Umsatzwachstum in Aussicht. Grundlage für diese Schätzung sei der Auftragseingang für Frühjahr/Sommer 2005, teilte der Bekleidungshersteller am Dienstag weiter mit. Die Vororderzahlen für die drei Marken Gerry Weber, Taifun und Samoon hätten um insgesamt rund 12 Prozent zugenommen. Der Auftragseingang der Marke Gerry Weber habe auf 103,6 (Vorjahr: 91,5) Mill. Euro zugenommen.

Die Vororder für Taifun seien auf 43,2 (38,6) Mill. Euro gestiegen, während der Auftragseingang für Samoon mit 13,5 Mill. Euro konstant geblieben sei. Wachstumsimpulse erhofft sich das Unternehmen im kommenden Geschäftsjahr auch von der Eröffnung neuer Geschäfte im In- und Ausland.

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