Handel + Konsumgüter
WCM verringert Verlust im gewöhnlichen Geschäft

Im ersten Quartal 2004 hat die Frankfurter Immobilien-und Beteiligungsgesellschaft WCM ihren Verlust in der gewöhnlichen Geschäfttätigkeit auf drei Millionen Euro von 15 Millionen Euro verringert. Das teilte das im MDax notierte Unternehmen am Mittwoch in einer Pflichtveröffentlichung mit.

HB FRANKFURT. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei im Auftaktquartal 2004 auf 9,1 Millionen Euro von 6,1 Millionen Euro im gleichen Vorjahreszeitraum gewachsen.

Der Gewinn vor Zinsen, Steuern, Wertberichtigungen und Abschreibungen (Ebitda) im Segment Immobilien habe sich als Folge der Entkonsolidierung der Berliner Wohnungsbaugesellschaft Gehag verschlechtert und 14,4 Millionen Euro nach 23,5 Millionen Euro betragen, teilte WCM weiter mit. Das Ebitda im Segment Beteiligungen, das in den vergangenen Jahren hohe Verluste im Zuge der Talfahrt an den Börsen verbucht hatte, sei indes auf 4,9 Millionen Euro von 1,4 Millionen Euro gestiegen. Detaillierte Zahlen zum Auftaktquartal will das Unternehmen am 24. Mai vorlegen.

WCM hatte im vergangenen Jahr auf Grund von Sonderbelastungen erneut Verluste geschrieben. Der Konzernverlust hatte sich auf rund 306 Millionen Euro nach 860 Millionen Euro im Jahr zuvor belaufen. Aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit fiel ein Verlust von 286 (2002: minus 827) Millionen Euro an.

Die WCM-Aktie schloss am Mittwoch 4,4 Prozent höher bei 1,20 Euro. Der MDax legte um knapp drei Prozent auf 4794 Punkte zu. Seit Jahresbeginn hat die WCM-Aktie 14 Prozent hinzugewonnen.

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