Zahl der Fluggäste unter Niveau von 2001
Reisende steigen wieder öfter ins Flugzeug

Die Zahl der Fluggäste ist in Deutschland deutlich gestiegen, hat aber noch nicht den Spitzenwert des ersten Halbjahres 2001 erreicht. Von Januar bis Juni reisten rund 32,7 Mill. Passagiere von 18 ausgewerteten deutschen Flughäfen ab. Dies teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mit.

HB/dpa WIESBADEN. Bereinigt um den Flughafen Hahn, der mit 500 000 Fluggästen im ersten Halbjahr 2003 erstmals mitgezählt wurde, sind dies rund 3,4 % mehr als vor Jahresfrist. In den ersten sechs Monaten 2001 waren noch 33,9 Mill. Fluggäste gezählt worden - der bisherige Rekord für die erste Jahreshälfte.

Die entscheidenden Impulse kamen aus dem innerdeutschen Flugverkehr mit einem Plus von 9,3 % auf 10,5 Mill. Fluggäste. Bei Auslandszielen stieg die Zahl der Passagiere lediglich um 0,8 % auf 22,2 Millionen. Spanien war mit 4,0 Mill. Passagieren erneut das wichtigste Zielland (plus 4,3 %). Dabei legten die Balearen um 3,2 und die Kanaren um 5,0 % zu. Im Flugverkehr nach Amerika registrierten die Statistiker mit 2,4 Mill. Passagieren ein Plus von 3,2 %. Bei USA-Flügen betrug die Zunahme der Passagiere 1,9 %. Nach Asien flogen 1,7 Mill. Menschen, vor allem durch die Lungenkrankheit Sars bedingt sind das 4,7 % weniger als im ersten Halbjahr 2002.

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