Zahnpasta-Markt
Schwellenländer treiben Colgate-Palmolive

Für Colgate-Palmolive gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: Das Geschäft in den Schwellenländer floriert. Die schlechte: Der Konsumgüterhersteller leidet unter ungünstigen Wechselkursen.
  • 0

New YorkEin florierendes Geschäft in den asiatischen Schwellenländern füllt Colgate-Palmolive die Kasse. Allerdings litt der US-Konsumgütermulti im dritten Quartal zugleich unter ungünstigen Wechselkursen, was einen Teil der Erfolge wieder zunichtemachte.

Insgesamt konnte das Unternehmen seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zwei Prozent auf 4,4 Milliarden Dollar (3,2 Mrd Euro) steigern. Der Gewinn stagnierte nahezu bei unterm Strich 656 Millionen Dollar, wie das Unternehmen am Donnerstag am Sitz in New York mitteilte.

„Wir erwarten, dass wir im restlichen Jahr weiter wachsen“, erklärte Konzernchef Ian Cook. Colgate-Palmolive beherrscht nach eigenen Angaben annähernd die Hälfte des weltweiten Zahnpasta-Markts und verkauft ein Drittel aller Zahnbürsten.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Zahnpasta-Markt: Schwellenländer treiben Colgate-Palmolive"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%