Zwischenbilanz: Douglas stellt nicht ganz zufrieden

Zwischenbilanz
Douglas stellt nicht ganz zufrieden

Der Handelskonzern Douglas hat im entscheidenden Weihnachtsquartal zwar mehr verdient als noch 2004, doch waren die Analysten enttäuscht.

HB DÜSSELDORF. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit sei im ersten Quartal von 108,5 Mill. Euro im Vorjahresezeitraum auf 112,9 Mill. Euro gestiegen, teilte Douglas am Mittwoch mit. Analysten hatten im Schnitt ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 117,1 Mill. Euro erwartet. Wie bereits gemeldet, zog der Umsatz um 9,4 Prozent von 827,5 auf 904,9 Millionen Euro an. Auf vergleichbarer Fläche betrug das Umsatzplus im Konzern 1,6 Prozent.

In das erste Geschäftsquartal von Douglas fällt das Weihnachtsgeschäft, in dem die Hagener Gruppe traditionell nahezu den gesamten Jahresgewinn erwirtschaftet. Konzernchef Henning Kreke zeigte sich mit dem abgelaufenen ersten Geschäftsquartal (per Ende Dezember) zufrieden: „Das Weihnachtsgeschäft hat gezeigt, dass die Konsumenten ihre jahrelange Kaufzurückhaltung zunehmend aufgeben und wieder bereit sind, für gute Qualität ein wenig mehr auszugeben.“

An ihren Jahreszielen hält die Hagener Handelsgruppe fest. Aufgrund der Entwicklung im ersten Quartal erwarte der Vorstand weiterhin ein Umsatzplus zwischen 6 und 8 Prozent und eine Steigerung des Gewinns vor Steuern von 119,5 auf 125 bis 127 Mill. Euro, teilte Douglas mit. Im Geschäftsjahr 2005/2006 stelle die Gruppe ein Investitionsvolumen von 115 bis 125 Mill. Euro zur Verfügung, wovon der Löwenanteil mit 80 Mill. Euro auf die international expandierende Parfümsparte fallen solle.

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