Zwischenbilanz
Fedex toppt die Erwartungen

Der amerikanische Logistiker Fedex hat im zweiten Quartal einen kräftigen Gewinnschub verzeichnet und die Erwartungen der Analysten übertroffen. Gründe waren Preiserhöhungen und die stark gestiegene weltweite Nachfrage.

dpa-afx MEMPHIS. Der weltgrößte Luftfracht-Logistiker setzt weiterhin auf internationale Expansion und kaufte im Berichtszeitraum in Großbritannien und Indien zu. Der Gewinn vor den Kosten für die neuen Pilotenverträge sei von 1,53 Dollar je Aktie vor einem Jahr auf 1,89 Dollar je Aktie gestiegen, teilte der Konkurrent der Deutschen Post am Mittwoch in Memphis mit.

Die von First Call befragen Experten hatten mit einem Gewinn von 1,75 Dollar je Aktie gerechnet. Einschließlich der Kosten legte der Gewinn noch auf 1,64 Dollar je Aktie zu und bescherte Fedex einen Gewinnanstieg im zwölften Quartal in Folge. Bei der Vorlage der Geschäftszahlen für das erste Quartal hatte Fedex für das zweite Quartal einen Gewinn zwischen 1,45 und 1,60 Dollar prognostiziert.

Beim Umsatz legte Fedex von 8,09 Mrd. Dollar im Vorjahresquartal auf 8,93 Mrd. Dollar zu. Die Prognosen hatten im Schnitt bei 8,91 Mrd. Dollar gelegen.

Zudem konkretisierte Fedex die Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr. Statt eines Gewinns je Aktie zwischen 6,30 und 6,65 Dollar rechnet der Logistiker nunmehr bis Ende März mit 6,35 bis 6,65 Dollar. Für das dritte Quartal stellt Fedex einen Gewinn von 1,20 bis 1,35 Dollar je Aktie in Aussicht, für das vierte Quartal 1,98 bis 2,13 Dollar./

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