Zwischenbilanz
Fresenius sieht sich im Plan

Der Gesundheitskonzern Fresenius hat in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres mit seinem Umsatz- und Ergebnisanstieg die Erwartungen des Marktes getroffen und den Ausblick für 2007 bekräftigt.

dpa-afx BAD HOMBURG. Der Umsatz sei in den ersten drei Monaten um 16 Prozent auf 2,77 Mrd. Euro gestiegen, teilte der im MDax notierte Konzern am Mittwoch mit. Während das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 31 Prozent auf 380 Mill. Euro kletterte, legte der Überschuss um 43 Prozent auf 93 Mill. Euro zu. Von dpa-AFX befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Ebit-Anstieg auf 382 Mill. und einem Überschuss in Höhe von 94 Mill. Euro gerechnet. Für 2007 bekräftigte Fresenius den Ausblick. Der Überschuss soll weiterhin um 20 bis 25 Prozent steigen.

Auf Basis der sehr guten Geschäftsentwicklung im 1. Quartal soll der Konzernumsatz um währungsbereinigt acht bis zehn Prozent zulegen, teilte Fresenius weiter mit.

Wie erwartet trug der Zukauf von Renal Care Group deutlich zum Umsatzwachstum bei. Das organische Wachstum habe sieben Prozent, Akquisitionen 17 Prozent zum Umsatzanstieg beigesteuert, teilte Fresenius mit. Zur operativen Entwicklung hätten alle Geschäftsbereiche beigetragen. Auf Konzernebene wiesen die Bad Homburger eine Ebit-Marge von 13,7 Prozent nach 12,2 Prozent im gleichen Zeitraum des Vorjahres aus. Der operative Cashflow erhöhte sich um 54 Prozent auf 287 Mill. Euro. Dazu habe vor allem der ausgezeichnete Ergebnisanstieg beigetragen.

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