Zwischenbilanz
H & M übertrifft Prognosen

Die weltweit größte Modekette Hennes & Mauritz (H & M) hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2006/07 (30. November) deutlich mehr verdient als ein Jahr zuvor.

dpa-afx STOCKHOLM. Dabei übertraf das Unternehmen die Schätzungen der Analysten. Der Vorsteuergewinn sei um 27 Prozent auf 3,411 Mrd. Schwedische Kronen (rund 367 Mill. Euro) gestiegen, teilte die schwedische Gesellschaft am Mittwoch in Stockholm mit.

Dazu beigetragen hätte vor allem die Verbesserung der Margen. Die von der Partneragentur AFX News befragten Analysten waren im Schnitt von einem bereinigten Gewinn in Höhe von 3,366 Mrd. Kronen ausgegangen nach 2,680 Mrd. Kronen im Vorjahr.

Die Bruttomarge kletterte auf 58,9 (Vorjahr: 56,5) Prozent. H & M begründete den Zuwachs mit einem schwächeren Dollar, effizienteren Einkauf sowie weniger Preisreduzierungen. Der Umsatz nahm ohne VAT um elf Prozent auf 16,772 Mrd. Kronen zu. Experten hatten eine Bruttomarge in Höhe von 58,0 Prozent und einem Umsatz von 16,926 Mrd. Kronen prognostiziert. Der operative Gewinn verbesserte sich auf 3,223 Mrd. Kronen und die operative Marge auf 19,2 (Vorjahr: 17,1) Prozent.

Von Dezember bis Februar eröffnete H & M nach eigenen Angaben neun Läden und schloss gleichzeitig drei. In der Berichtsperiode betrug die Anzahl der H & M-Läden 1 351 (Vorjahr: 1 196). Das Unternehmen habe mit der Belieferung von Damenschuhen an 200 ausgesuchten H & M-Läden begonnen, hieß es weiter. Das Geschäft sei gut angelaufen.

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