Zwischenbilanz
Marriott profitiert von höheren Zimmerpreisen

Die in den USA führende Hotelkette Marriott International hat im ersten Quartal wegen Sonderbelastungen einen Gewinnrückgang verzeichnet. Das Ergebnis fiel dennoch besser als erwartet aus.

HB NEW YORK. Der Nettogewinn sei im abgelaufenen Vierteljahr von 145 Mill. Dollar auf 65 Mill. Dollar oder 29 Cent je Aktie gesunken, teilte das Unternehmen mit, zu dem auch die Luxus-Hotels Ritz-Carlton gehören. Der Gewinn wurde dabei durch Sonderbelastungen von 105 Mill. Dollar im Zusammenhang mit der Änderung der Bilanzierung gedrückt. Ohne Sonderbelastungen verdiente Marriott je Aktie 76 Cent. Analysten hatten auf dieser Basis im Schnitt lediglich mit 72 Cent gerechnet. Der Umsatz kletterte um 7 Prozent auf 2,7 Mrd. Dollar.

Die Hotelkette profitierte zuletzt vom starken Wirtschaftswachstum, das den Tourismus und damit die Reise-Nachfrage weltweit wieder gesteigert hat. In diesem Umfeld konnte Marriott höhere Zimmerpreise durchsetzen.

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