30 000 neue Arbeitsplätze
Deutsche Zulieferer verbuchen Umsatzplus

Insgesamt haben deutsche Zulieferer im vergangenen Jahr einen Umsatz von 215 Mrd. Euro erwirtschaftet – eine Steigerung von 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig wurden nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie 30 000 Arbeitsplätze geschaffen. Trotzdem sind die Zukunftserwartungen der Branche etwas getrübt.

HB FRANKFURT/MAIN. Die Zukunftserwartungen der Branche würden durch die „brutalen Sparprogramme der Fahrzeugindustrie“ bei zugleich steigenden Rohstoff- und Energiekosten getrübt. Die in der Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossenen Unternehmen meldeten weiter, der direkte Auslandsanteil sei auf knapp 40 Prozent gestiegen und zeige die starke Position der deutschen Zulieferindustrie im internationalen Wettbewerb. 60 Prozent der gelieferten Waren verbleiben demnach in der Eurozone.

Derzeit sei nicht erkennbar, dass sich die bekannten Konjunkturrisiken bereits auf die Geschäftsentwicklung der Branche auswirkten, heißt es weiter in der Mitteilung. Neben dem hohen Auftragsbestand spreche auch die Beschäftigtenentwicklung für ein weiteres Wachstum im laufenden Jahr. Mit den im vergangenen Jahr 30 000 zusätzlichen eingestellten Mitarbeitern zähle die Branche jetzt rund eine Million Beschäftigte.

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