5000 neue Arbeitsplätze entstehen
ABB will China-Geschäft ausbauen

ABB stärkt massiv sein China-Geschäft. Der Elektrotechnikkonzern will in China 5000 neue Arbeitsplätze schaffen und Aufträge und Umsatz bis 2008 auf vier Milliarden US-Dollar (rund 3,2 Milliarden Euro) verdoppeln.

HB ZÜRICH. „China ist zurzeit der drittgrößte Markt von ABB“, sagte Konzernchef Jürgen Dormann. Das fernöstliche Land soll in vier Jahren Deutschland unter den wichtigsten ABB-Märkten von Platz zwei verdrängen.

Im laufenden Jahr entfallen zwei Milliarden Dollar des weltweiten Umsatz von 18 Milliarden Dollar auf China, wo ABB bereits 7000 Beschäftigte zählt. Insgesamt hat ABB rund 105 000 Mitarbeiter. Dabei geht der schwedisch-schweizerische Konzern davon aus, dass in China bis 2008 ein jährliches Wachstum von 20 Prozent erreicht werden kann. Bisher hat das Unternehmen über 600 Millionen Dollar in China investiert. Bis 2008 sollen weitere 100 Millionen Dollar zum Aufbau von Produktlinien und für Fertigungsstätten hinzukommen. Wachstumsimpulse verspricht sich der Konzern auch von den Olympischen Spielen 2008 und der Weltausstellung 2010.

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