700 000 Besucher erwartet
Autosalon öffnet seine Pforten

Mit 56 Welt- und 26 Europapremieren beginnt am heutigen Donnerstag der 74. Internationale Genfer Autosalon. Auf der Messe präsentieren über 260 Hersteller ihre neuesten Modelle sowie Zubehör und geben einen Ausblick auf die Erwartungen für das laufende Jahr. Auf der alljährlich stattfindenden Messe werden bis zum 14. März rund 700 000 Besucher erwartet.

HB GENF. In Genf zeigt etwa Mercedes neun Weltneuheiten, darunter nicht weniger als drei neue Versionen des zweitürigen SLK-Coupés. Eine echte Neuheit ist vor allem der CLS, ein Konzept zwischen Coupé und Limousine. Peugeot lüftet den Schleier über die vollkommen neue Modellreihe 407, welche die 406er-Modelle ablösen wird. Zugleich wird die für den chinesischen Markt kreierte Stufenheckversion des 307 präsentiert.

Ein Dauerbrenner ist der Colt von Mitsubishi. In Genf zu sehen ist eine vollständig neue, fünftürige Variante, aufgebaut auf der selben Plattform wie der viersitzige Smart Forfour. Es handelt um das erste Ergebnis der Zusammenarbeit von Mitsubishi mit DaimlerChrysler. Großer Beliebtheit erfreuen sich Kombis oder andere Großraumfahrzeuge. In die Kategorie Kombi fallen der neue 5er-Touring von BMW und der Crosswagon von Alfa mit Dieselmotor und Allradantrieb als Variante des Alfa 156. Musa heißt der neue Minivan von Lancia auf Basis des Fiat Idea.

Neue Oben-ohne-Modell gibt es in Genf in allen Varianten und Größen. Renault zeigt den nun serienreifen Roadster Z15, der als Wind auf den Markt kommt. Eine Europapremiere ist das 6er-Cabrio von BMW. Die stark motorisierte Cabrio-Version des legendären Chevrolet Corvette wird erstmals weltweit gezeigt. Interessant sind auch die weiteren so genannten Concept Cars, die Zukunftsstudien der Hersteller. Mazda stellt mit dem MX-Flexa die neue Monospace-Generation vor und zeigt gleichzeitig den RX-8 Hydrogen RE, ein Experimentalfahrzeug mit wasserstoffgetriebenem Rotationsmotor.

Ein Hingucker ist der Volvo Concept Car YCC. Es handelt sich um ein Projekt, das ausschließlich von einem weiblichen Team entwickelt worden ist. Im Stadium des Konzeptfahrzeuges ist auch der Chevrolet Nomad, ein 2+2-Sitzer. Der 250 PS starke Heckantriebler erinnert an den Corvette Nomad von 1954.

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