800 Millionen Euro abgezogen
Linde soll Kion in die Kasse gegriffen haben

Einem Zeitungsbericht zufolge hat der Wiesbadener Industriegasekonzern Linde kurz vor dem Verkauf der Gabelstaplersparte Kion noch einen hohen Betrag gesichert.

HB FRANKFURT. Linde habe bei Kion 800 Mill. Euro abgezogen, berichtete die „Financial Times Deutschland“ am Montag unter Berufung auf Finanzkreise. Die Käufer - ein Konsortium um die Finanzinvestoren Kohlberg Kravis Roberts (KKR) und Goldman Sachs Capital Partners - seien aber über den Vorgang informiert. „Ob man für viel Liquidität einen höheren Preis zahlt oder bei weniger Liquidität einen niedrigeren Preis ist nicht so entscheidend“, zitierte das Blatt Konzernkreise.

Bei einem Verkaufpreis von 3,6 Mrd. Euro erzielte der mit 12,8 Mrd. Euro verschulde Linde-Konzern dem Bericht zufolge einen geschätzte Buchgewinn von 1,2 Mrd. Euro.

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