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Adidas kommt Ausrüstung von National-Elf teuer zu stehen

Der Sportartikelhersteller Adidas wird für die Fortsetzung seiner Partnerschaft mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) ab 2011 rund 25 Mill. Euro pro Jahr zahlen. Damit muss der Sportartikelhersteller weitaus tiefer in die Tasche greifen als bislang.

dpa-afx HERZOGENAURACH. Der Sportartikelhersteller Adidas wird für die Fortsetzung seiner Partnerschaft mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) ab 2011 rund 25 Mill. Euro pro Jahr zahlen. Die derzeit gezahlte Summe von rund zehn Mill. Euro pro Jahr werde verdoppelt, hinzu kämen Ausrüstung und Sachleistungen, die sich noch einmal im Wert auf rund fünf Mill. Euro beliefen, erklärte Vorstandschef Herbert Hainer die finanzielle Einigung am Montag in Herzogenaurach.

Adidas liege mit diesem Vertrag an der Spitze, von dem was weltweit für die Ausrüstung einer Nationalmannschaft gezahlt werde, ergänzte DFB-Präsident Theo Zwanziger. Auch ein Aidas-Sprecher sprach von einem "marktüblichen Preis". Konkurrent Nike, der Aidas als Ausrüster ablösen wollte, hatte mit 500 Mill. Euro über den Zeitraum von acht Jahren deutlich mehr geboten.

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