Absatz geht zurück

VW blickt weniger optimistisch auf Brasilien

Der deutsche Autobauer muss seine Absatzprognose für das bevölkerungsreichste Land Südamerikas nach unten korrigieren. Brasilien kämpft mit der langsamen Wirtschaftserholung und einer zögerlichen Kreditvergabe-Praxis.
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Montageband im Volkswagen-Werk Anchieta in Sao Bernardo do Compo bei Sao Paulo, Brasilien. Quelle: dpa

Montageband im Volkswagen-Werk Anchieta in Sao Bernardo do Compo bei Sao Paulo, Brasilien.

(Foto: dpa)

Sao PauloVolkswagen bewertet die Geschäftsaussichten in Brasilien nicht mehr so rosig wie bislang. Der Pkw-Absatz werde dieses Jahr wohl nur um zwei Prozent zulegen und nicht wie bislang angenommen um sieben Prozent, sagte am Montag der ranghöchste VW-Manager des Landes, Thomas Schmall.

Das Investitionstempo in Brasilien werde nun von den Verkäufen in den kommenden Monaten abhängen. Auf dem brasilianischen Automarkt lasten nach einer Boomphase die zögerliche Wirtschaftserholung, das Auslaufen von Steuererleichterungen sowie die Zurückhaltung der Banken bei der Kreditvergabe.

  • rtr
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1 Kommentare zu "Absatz geht zurück: VW blickt weniger optimistisch auf Brasilien"

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  • Vielleicht liegt es aber auch nur daran, dass viele Brasilianer längst nicht mehr die kleinen VW-Modelle kaufen, sondern eher in große SUVs etc. investieren.

    Das Angebot ist in Brasilien groß und kaufkraftstarke Brasilianer waren noch nie so investitionsfreudig wie heute. Wozu also ausgerechnet ein Auto von VW kaufen?

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