Absatz gesteigert
Anheuser-Busch mit mehr Gewinn vor Inbev-Übernahme

Der vor der Übernahme stehende US-Braukonzern Anheuser-Busch konnte im zweiten Quartal mehr verdienen. Durch einen größeren Absatz beim Bier stieg der Gewinn um knapp zwei Prozent auf 689 Mill. Dollar. Als Reaktion kündigte der Konzern eine Erhöhung der Dividende an.

HB ST. LOUIS. Der Umsatz kletterte auf 4,7 Mrd. Dollar (3,0 Mrd. Euro) und stieg damit um 4,6 Prozent. Nach langem Tauziehen hatte die Führung des US- Brauers vor gut einer Woche dem Kauf durch die belgischen Inbev-Gruppe zugestimmt. Der Inbev-Konzern steigt dadurch zum weltgrößten Bierriesen gemessen am Absatz auf.

Die Dividende werde um gut zwölf Prozent auf 37 Cent erhöht, kündigte Anheuser-Busch am Mittwoch in St. Louis (Missouri) an. Anheuser-Busch beherrscht besonders mit seinen US-Marken „Budweiser“ und „Bud light“ rund die Hälfte des amerikanischen Marktes. Die Aktionäre des Traditionskonzerns und die Wettbewerbshüter müssen der rund 52 Mrd. Dollar schweren Übernahme durch Inbev („Beck's“ und „Stella Artois“) noch zustimmen.

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