Absatz
Volvo verkauft sich gut in Europa und Nordamerika

dpa-afx STOCKHOLM. Der schwedische LKW-Bauer Volvo hat in den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres dank guter Nachfrage in Europa und Nordamerika ein leichtes Absatzplus verbucht. Besonders stark habe sich der Absatz in Osteuropa entwickelt, teilte das Unternehmen am Dienstag in Stockholm mit. Dämpfend wirkte allerdings ein Absatzeinbruch im Nahen Osten.

Von Januar bis Ende Oktober klettere der Absatz der drei LKW-Marken Volvo, Mack und Renault im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um drei Prozent auf 180 968 Fahrzeuge. Während die Zahl der Auslieferungen bei Renault um neun Prozent auf 64 512 Fahrzeuge anzog, stagnierte die wichtigste Konzernmarke Volvo mit 85 337 Fahrzeugen auf Vorjahresniveau. Die US-Tochter Mack legte um drei Prozent auf 31 119 Trucks zu.

In Europa legte der Absatz um 14 Prozent zu, wobei der Zuwachs in Osteuropa mit 40 Prozent deutlich stärker ausfiel als in Westeuropa (+10%). Auch in Nordamerika entwickelte sich das Geschäft mit einem Absatzplus von zehn Prozent gut. Grund seien hier vor allem Vorzieheffekte wegen verschärfter US-Abgasnormen zum Jahreswechsel, hieß es. Im ersten Halbjahr 2007 rechnet Volvo daher mit einem "merklichen Rückgang" der Nachfrage in Nordamerika. Im Nahen Osten brachen die Verkäufe wegen der Krise in der Region um 67 Prozent ein.

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