Abstriche bei Preiserhöhung
RWE darf Strompreis nur um sechs statt acht Prozent erhöhen

RWE muss einem Zeitungsbericht zufolge Abstriche bei ihrer beantragten Strompreiserhöhung hinnehmen.

HB ESSEN. Das nordrhein-westfälische Energieministerium genehmigte nach Informationen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" nur einen Anstieg von knapp 6 %. Beantragt hatte das Unternehmen dagegen eine Anhebung der Strompreise für Privatkunden um bis zu 8 %, wie die Zeitung weiter schreibt. Betroffen von der Preisanhebung zum Jahreswechsel seien 3,6 Millionen Kunden der RWE-Töchter RWE Westfalen-Weser-Ems und RWE Rhein-Ruhr.

Mit einer beabsichtigten Anhebung von bis zu 8 % habe die Forderung von RWE deutlich über dem Durchschnitt der Branche gelegen. Auch die nun genehmigte Erhöhung falle nach "WAZ"-Informationen mit 6 % stärker aus als im Branchendurchschnitt (knapp 5 %). Ein Sprecher des NRW-Energieministeriums habe die Zahlen auf Anfrage der "WAZ" nicht bestätigt. Er habe allerdings gesagt, dass von 108 Preisanträgen der Versorger mittlerweile 86 genehmigt worden seien. Bei 64 Anträgen sei es zu Änderungen zu Gunsten der Verbraucher gekommen.

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