Agrochemie und Medikamentengeschäft erfolgreich
Bayer hebt Prognose an

Bayer hat im zweiten Quartal dank guter Geschäfte mit Agrochemikalien und Medikamenten seinen operativen Gewinn gesteigert und die Erwartungen der Analysten damit übertroffen. In die Zukunft blickt der Konzern sehr optimistisch.

HB FRANKFURT. Wie der Pharma- und Chemiekonzern am Mittwoch in Leverkusen mitteilte, hat der um Sondereinflüsse bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) binnen Jahresfrist um fünf Prozent auf 1,896 Mrd. Euro zugenommen. Analysten hatten für den Zeitraum April bis Juni im Schnitt mit 1,886 Mrd. Euro gerechnet. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 574 Mill. Euro nach 660 Mill. Euro vor Jahresfrist. Bayer setzte im zweiten Jahresviertel 8,511 Mrd. Euro um - ein Plus von 3,6 Prozent.

Bayer hob seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr an und rechnet nun mit einem währungsbereinigten und um Zu- und Verkäufe bereinigten Umsatzplus von mehr als fünf Prozent. Das bereinigte Ebitda soll zulegen und die operative Umsatzrendite verbessert werden, bekräftigte der Konzern. 2007 lag die bereinigte Ebitda-Marge bei 20,9 Prozent.

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