Air Berlin
Engere Zusammenarbeit mit Etihad Airways

Die Fluggesellschaften Air Berlin und Etihad Airways wollen künftig beim Betrieb ihrer Boeing 787 Dreamliner-Maschinen zusammenarbeiten - unter anderem um damit Kosten zu sparen.
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FrankfurtDie beiden Partner wollten etwa den Einkauf bei Triebwerken, Bordelektronik und Unterhaltungssystemen bündeln und auch bei der Wartung und Ausbildung gemeinsame Sache machen, erklärte Deutschlands zweitgrößte Fluglinie am Dienstag.

„Dadurch werden bei beiden Fluggesellschaften Einsparungen in Höhe von mehreren Millionen Dollar möglich“, hieß es in der Mitteilung. Air Berlin und die in Dubai ansässige Etihad Airways, mit gut 29 Prozent ihr größter Einzelaktionär, haben zusammen 56 Flugzeuge des Typs 787 Dreamliner bei dem US-Flugzeugbauer Boeing bestellt.

 „Bei der Einführung eines neuen Flugzeugtyps entstehen Kosten. Hier haben wir die ideale Lösung gefunden, um diese zu reduzieren“, erläuterte Etihad-Chef James Hogan. Die Initiative sei der Auftakt zu einer Reihe von Programmen, die Einsparungen bringen sollen. Etihad hat insgesamt 41 Dreamliner-Flugzeuge bestellt, die mit roten Zahlen kämpfende Air Berlin 15 Maschinen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Mit dem Sommerflugplan entfallen zum 28. März ab Berlin-Tegel und ab 29. März ab Düsseldorf die Air-Berlin-Flüge in die thailändische Hauptstadt. Bis dahin werden beide Verbindungen jeweils dreimal wöchentlich nonstop mit einem Airbus A330 bedient. Die Änderungen sind Teil einer Flugplanabstimmung mit dem Air-Berlin-Großaktionär Etihad Airways. Air-Berlin-Passagiere mit dem Ziel Bangkok können künftig ab Berlin und Düsseldorf mit Air Berlin zunächst nach Abu Dhabi fliegen und dann mit der arabischen Fluglinie ihre Reise gen Bangkok fortsetzen. Air Berlin wird nur noch Phuket ansteuern, wobei auch diese in Berlin startende Verbindung über Abu Dhabi führt.

  • ETIHAD hat ihren Stammsitz in Abu Dhabi und nicht in Dubai

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