Airbag-Probleme
Ferrari ruft 814 Sportwagen zurück

Weiter Ärger mit Zulieferer Takata: Auch Ferrari ruft im Zuge des Airbag-Skandals Fahrzeuge in den USA zurück. Die italienische Edelmarke hat 814 Sportwagen zurück in die Werkstätten beordert.
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Ferrari ruft in den USA 814 Sportwagen wegen Airbag-Problemen zurück. Betroffen seien verschiedene Modelle, die zwischen Dezember 2014 und April 2015 gebaut worden seien, hieß es auf der Internetseite der US-Verkehrssicherheitsbehörde. Die Airbags, die die Fiat Chrysler -Tochter verbaut habe, stammten von dem japanischen Zulieferer Takata. Das Luftkissen auf der Fahrerseite könnte sich nicht so wie vorgesehen öffnen und zu Verletzungen führen.

Die Airbag-Probleme halten die Branche seit Jahren in Atem. Rund ein Dutzend Hersteller sind davon betroffen, darunter BMW, Toyota, Nissan, Honda und Ford. Takata stellt weltweit jeden fünften Airbag her. Die zum Schutz der Auto-Insassen konzipierten Luftkissen können bei einem Unfall explodieren, so dass heiße Metallteile umherfliegen.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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