Akquisitionen und internes Wachstum
Black & Decker gibt Gas

Nicht nur Dank der Übernahme der US-Konkurrenten Porter-Cable und Delta Tools Group hat der amerikanische Elektrowerkzeug-Hersteller Black & Decker im zweiten Quartal deutlich zugelegt. Auch die bisherigen Sparten zeigten ein solides Umsatzwachstum.

HB TOWSON. Das Unternehmen zeigte jedoch im zweiten Quartal und in den ersten sechs Monaten 2005 auch mit seinen bisherigen Sparten ein solides Wachstum. Der Umsatz stieg im April-Juni-Abschnitt um 31 % auf 1,7 Mrd. Dollar (1,4 Mrd Euro), wobei die beiden zugekauften Firmen 20 % der Erlöse beisteuerten. Black & Decker verdiente im zweiten Quartal 154 Mill. Dollar nach 121,6 Mill. vor einem Jahr oder 1,88 (1,50) Dollar je Aktie. Der europäische Quartalsumsatz erhöhte sich trotz der Konjunkturschwäche in der Region zum fünften Mal in Folge. In Europa habe es einen Umsatzanstieg im unteren einstelligen Bereich gegeben, teilte Black & Decker am Dienstag mit.

Der Halbjahresumsatz erhöhte sich auf 3,2 (2,4) Mrd. Dollar. Das in Towson (Maryland) beheimatete Unternehmen verdiente in den ersten sechs Monaten dieses Jahre 302,7 (208,2) Mill. Dollar 3,68 (2,59) Dollar je Aktie.

Konzernchef Nolan D. Archibald erwartet für das Gesamtjahr einen Umsatzanstieg von mehr als 20 %. Der Jahresgewinn dürfte auf 6,70 bis 6,80 Dollar je Aktie zulegen. Der Gewinn dürfte dabei im dritten Quartal 1,62 bis 1,67 Dollar je Anteil erreichen.

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