Aktie gestiegen
Statoil verfehlt Analystenerwartungen

Obwohl der norwegische Ölkonzern Statoil seinen Gewinn im dritten Quartal dank höherer Ölpreise gesteigert hat, verfehlte er die Erwartungen von Analysten aber knapp.

HB OSLO. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei in der Zeit von Juli bis September auf 16,09 Milliarden Kronen (rund 1,97 Milliarden Euro) von 12,17 Milliarden Kronen im Vorjahreszeitraum gestiegen, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem Ebit von 16,57 Milliarden Kronen gerechnet. Statoil hatte ein Ebit zwischen 13,99 Milliarden und 18,10 Milliarden Kronen vorhergesagt.

„Das ist eines der besten Quartalsergebnisse, das wir je vorgelegt haben, dazu hat insbesondere die Entwicklung des Ölpreises beigetragen“, sagte Statoil-Chef Helge Lund. Der Konzern bekräftigte seine Ziele für die Öl- und Gasproduktion im laufenden Jahr. Statoil will demnach 1,12 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag fördern. Ein Barrel entspricht etwa 159 Litern.

Statoil-Aktien stiegen im Mittagshandel um 1,75 Prozent auf 96,25 Norwegische Kronen.

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