Aktie im Plus
FMC weckt Aktionärshoffnungen

Fresenius Medical Care konnte bei den Aktionären bereits im ersten Quartal mit guten Zahlen punkten. Nun prognostiziert der Dialysespezialist auch für das Gesamtjahr deutliche Umsatz- und Gewinnsteigerungen.

HB FRANKFURT. „Unsere globale Position war niemals stärker als heute“, sagte FMC-Chef Ben Lipps am Donnerstag laut Redetext auf der Hauptversammlung in Frankfurt. Lipps bekräftigte, er rechne für 2004 mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich. Beim Konzerngewinn gehe er von einem Zuwachs im niedrigen zweistelligen Prozentbereich aus.

Seinen Aktionären will der Bad Homburger Anbieter von Nierenersatztherapie für das vergangene Geschäftsjahr eine um acht Prozent angehobene Dividende von 1,02 Euro je Stammaktie sowie 1,08 Euro je Vorzugsaktie zahlen.

FMC ist Marktführer für Produkte und Dienstleistungen für chronisch Nierenkranke. Das Unternehmen ist 1996 aus dem Zusammenschluss des Dialysegeschäfts vom Mutterkonzern Fresenius und der US-Firma National Medical Care entstanden. Die im Deutschen Aktienindex (Dax) gelistete Gesellschaft hatte am 6. Mai über die Entwicklung im ersten Quartal berichtet.

In dem Zeitraum kletterte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um zwölf Prozent auf 1,46 Milliarden Dollar. Den Nettogewinn bezifferte FMC mit 91 Millionen Dollar, ein sattes Plus von 30 Prozent. 2003 hatte FMC 5,53 Milliarden Dollar umgesetzt und unter dem Strich 331 Millionen Dollar verdient.

Die FMC-Aktie lag am Vormittag in einem freundlichen Gesamtmarkt 0,69 Prozent im Plus bei 61,23 Euro.

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