Aktie klettert vorbörslich
Kellogg hebt eigene Prognosen an

Der US-Lebensmittelkonzern Kellogg hat den Gewinn im dritten Quartal stärker gesteigert als von Analysten erwartet und seinen Ausblick für das Gesamtjahr angehoben.

HB LOS ANGELES. Das Unternehmen führte die am Montag vorgelegten Ergebnisse auf gute Umsätze vor allem bei neuen Produkte sowie den schwachen Dollar zurück. Besonders gut habe sich das Geschäft mit neuen Früchte-Snacks entwickelt, das für einen neun-prozentigen Umsatzzuwachs in der Snack-Sparte gesorgt habe.

Insgesamt sei der Nettogewinn auf 247 Millionen (etwa 193 Millionen Euro) oder 59 Cent pro Aktie gestiegen. Ein Jahr zuvor waren es 231,3 Millionen Dollar oder 56 Cent pro Aktie gewesen.

Damit übertraf der Konzern auch die besten Erwartungen der von Reuters befragten Analysten, deren Gewinnprognose im Schnitt bei 55 Cent gelegen hatte. Für das im Dezember endende Gesamtjahr rechnet Kellogg mit einem Gewinn zwischen 2,11 und 2,13 Dollar pro Aktie. Zuvor war der Konzern von 2,07 bis 2,11 Dollar je Aktie ausgegangen. Analysten rechneten zuletzt im Schnitt mit 2,13 Dollar Gewinn pro Aktie.

Die Nettoerlöse stiegen im abgelaufenen Quartal den Angaben nach um 7,2 Prozent auf 2,45 Milliarden Dollar. Auch nach Bereinigung der Wechselkurseffekte lag der Umsatz noch um 4,8 Prozent über dem des Vorjahres.

Kellogg-Aktien stiegen im vorbörslichen Aktienhandel um 1,4 Prozent auf 43,01 Dollar.

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